Öffentlich wird der Loser erniedrigt, indem er bei strömendem Regen wie ein Hund an der Leine von seinen beiden Herrinnen geführt wird. Dann treten die frechen Girls den Loser auf den nassen Boden und er muss die dreckigen Stiefel lecken. Bei dem Wetter können sie nicht sauber werden und doch verpassen die Girls ihm zur Bestrafung ein hartes Trampling. Zur Belohnung für seine Mühe bekommt er zusätzlich einige Dominaküsse. Diese rotzen sie ihm direkt in seine Loserfresse. Gierig schluckt er Dreck und Speichel.
Natürlich wartet ihre Fußsklavin sehnsüchtig und ergeben, bis Evelina endlich wieder zurück ist. Denn ohne ihre Herrin ist eine Sklavin nur ein halber Mensch. Sobald Evelina die Wohnung betritt, ist die Sklavin jedoch in ihrem Element. Denn zunächst leckt die Schlampe die Stiefel der Herrin mit der Zunge sauber, so wie die es ihr beigebracht hat. Doch auch die Füße der Lady brauchen Pflege, da sie den ganzen Tag über in den engen Boots gesteckt haben. Doch die Sklavin weiß, was dagegen zu tun ist. Geschwind reinigt sie auch noch die nackten und lieblich duftenden Füße der Herrin mit dem Mund und bekommt zum Danke die getragenen Strümpfe als Atemmaske vors Gesicht ... schau gleich mal rein!
Gemeinsam entwickeln Aurora und Pamela einen gemeinen Plan. Denn die beiden Girls tragen den ganzen Tag über ihre schweren ledernen Stiefel, schließlich soll ihre Sklavin am Abend angemessen beschämt werden. Die muss, als die beiden nach Hause kommen, ihren Herrinnen die Schuhe und Strümpfe ausziehen. Wohl ahnend, dass die Füße einen betörenden Geruch haben. Dennoch legt sich die lesbische Fußsklavin mächtig ins Zeug. Denn die leckt die verschwitzten Füße gehorsam ab. Träumst auch du von dem ultimativen Geschmack und Geruch?
Nein, Aurora and Pamela machen es ihrer Sklavin gewiss nicht leicht. Denn Marina ist mit ihrem Halsband und einer Kette an einem Tisch fixiert und hat somit alle Mühe, die Füße der Herrinnen zu lecken, was ihr Befehl ist. Doch die Sklavin müht sich redlich ab, bis sie die Zehen mit aller Kraftanstrengung doch noch erreicht. Auch dann noch, als sich eine der Herrinnen die Hundeleine mit der Hand gepackt hat. So lässt sich die Schlampe jederzeit dirigieren und in die gewünschte Position bringen. Das hilft auch dann, als die beiden der Sklavin ins Gesicht spucken. Zum Schluss wird deren Mund als Aschenbecher missbraucht!